28. Internationale Jännerrallye





Quickinfo

Rallyezentrum: Messehalle Freistadt
Anzahl Etappen: 2
Sonderprüfungen: 16
SP-Länge: 217,42 km
Gesamtlänge: 767,78 km

Highlights in der Messehalle Freistadt
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News/Presse

Montag, 15. Dezember 2008 20:51 Uhr Alter: 2 Jahre

Der Rallyesport lebt, tolles Nennergebnis bei Jänner Rallye 2009

 

Insgesamt haben sich 88 Teams aus neun Nationen für Freistadt angemeldet

Fahrzeuge der Div. I dominieren vor nicht mehr Homologierten, der Klasse H10

Obwohl die Jänner Rallye für die Aktiven, auf Grund der unsicheren Reifenfrage in der Vorbereitung, zu den teuersten Rallyes der Saison zählt, haben sich auch heuer nicht weniger als 88 Teams aus neun Nationen entschlossen, an diesem ersten Rallye-Klassiker der Saison teilzunehmen.

Erfreulich ist, dass einerseits moderne Rallyefahrzeuge der Division I mit absoluten Spitzenpiloten an der Veranstaltung in Freistadt teilnehmen, andererseits aber viele nicht mehr homologierte Rallyefahrzeuge der Klasse H10, die gerade bei winterlichen Bedingungen von ihren Piloten, die größtenteils aus dem Mühlviertel kommen, zur Freude der vielen Zuschauer spektakulär auf den Sonderprüfungen bewegt werden.

In der Division I (Fahrzeuge der Klasse N4 sowie S2000 und A5-A7 inkl. R2 und R3) haben 39 Teams ihre Nennung abgegeben. Was die Marken betrifft, findet man 20 Mitsubishi, gefolgt von 13 Subaru, je 2 Renault und VW, sowie je ein Opel und ein Nissan.

Die Division II (Klasse N1-N3 inkl. R1) weist sechs Nennungen auf. Fünf Interessenten sieht man in der Division III, also der Dieselklasse D9 und zwei Teams in der Division IV, der alternativ betriebenen Fahrzeuge (Alt 12). In der Kategorie Historisch 11 findet man vier Mannschaften.

Die zweitstärkste Abordnung der Nennungen stammt aus der Klasse H10, also nicht mehr homologierten Rallyefahrzeugen. Hier haben sich nicht weniger als 32 Mannschaften, hauptsächlich aus dem Mühlviertel, entschlossen, sich dem Starter zu stellen. Die Markenstatistik zeigt hier folgendes Bild: acht Teams starten auf Mazda, sieben auf Audi, sieben auf Mitsubishi. Dann kommen je drei Mannschaften auf BMW und VW, sowie je ein Team auf Opel, Peugeot, Renault und Toyota.