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		<title>Jaennerrallye News-Feed</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>Jaennerrallye News-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 08 Jan 2012 09:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Jänner-Rallye 2012 war das erwartete Spektakel</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/07/die-jaenner-rallye-2012-war-das-erwartete-spektakel.html</link>
			<description>140.000 Zuschauer sahen Jan Kopecky als ersten Sieger der Saison / Österreicher-Duell um Platz drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 29. Jänner Rallye eröffnete fast schon traditionsgemäß den europäischen Rallyeauftakt. Erstmals zählte dieser Klassiker, mit Start und Ziel in Freistadt, auch als erster Lauf zur FIA Rallye Europameisterschaft, als erster Lauf zur tschechischen und auch zur österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft.<br /><br />Schon diese Tatsache allein und die damit verbundene hohe Qualität der Piloten führte gegenüber 2011 zu einer weiteren Steigerung der Zuschauerbeteiligung. Waren es im Vorjahr insgesamt 125.000 Fans die ins Mühlviertel gekommen waren, so konnte man heuer rund 140.000 durchwegs begeisterte Rallyefans begrüßen.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Auf den insgesamt 18 Sonderprüfungen fanden die 99 gestarteten Teams aus 12 Nationen sehr schwierige Streckenbedingungen vor. Am Freitag begann es in höheren Lagen heftig zu schneien, damit gab es für die Aktiven absolut winterliche Bedingungen. Am zweiten Tag der Rallye lagen die Temperaturen um die 0 Grad. Damit war keine durchgehende Schneefahrbahn mehr vorhanden und das Fahren auf Eisplatten kostete den Piloten viel Nervenkraft und stelle hohe Anforderungen an das Fahrkönnen.<br /><br />OK-Chef Ferdinand Staber hatte wieder gute Gründe eine positive Bilanz zu ziehen: „Wir haben mehr Zuschauer gehabt als zuletzt im Jahre 2011. Sie alle waren gekommen um bei diesem ersten EM-Lauf dabei zu sein. Vordergründig war für uns die Sicherheit an der Strecke, diesbezüglich hat alles vorzüglich geklappt. Darüber hinaus gab es sportlich viele spannende Höhepunkte, dies schon allein durch die erstklassige Besetzung. Damit war es möglich den vielen Fans Rallyesport der Extraklasse zu bieten. Sehr gut von den Fans angenommen wurde wieder der aufgelegte Rallyepass der nicht nur den Organisationsablauf beschleunigte, sondern&nbsp;<br /><br />dem Fan auch mehr gezielte Informationen brachte. Mein Dank gilt all unseren Sponsoren, die wesentlich dazu beigetragen haben, die Veranstaltung zu unterstützen. Neben dem Dank an die Fans gilt ein spezieller Dank aber dem Rallyeclub Mühlviertel. Allen Helfern und Funktionären, stellvertretend seien hier Uwe M. Schmidt, Walter Lumetzberger und Peter Schöller erwähnt, ist zu danken. Sie haben vollsten Einsatz gezeigt, auf solche Leistungen kann man mit Recht stolz sein.“<br /><br /><br />Zum Sportlichen<br />Der erste EM-Lauf im Raum Freistadt, der auch zum österreichischen sowie zum tschechischen Championat zählte, entwickelte sich von Beginn an zu einem munteren Schlagabtausch. Der doch noch rechtzeitig eingezogene Winter machte den Piloten - einem hochkarätigen Mix aus internationaler und nationaler Klasse -&nbsp; das Leben schwer. Schnee, Eis, Regen, Nebel. Schlamm – die Palette der Hindernisse war ebenso abwechslungsreich wie herausfordernd.<br /><br />Den anfänglichen Vorteil der vor allem ortskundigen Österreicher hatten die EM-erfahrenen Routiniers rund um Juho Hänninen, Jan Kopecky, Pavel Valousek, Vaclav Pech oder Vizeeuropameister Luca Betti bald im Griff, und so setzten sich am Ende auch die Favoriten durch.<br /><br />Mit dem Skoda-Werksteam-Duo Jan Kopecky und Juho Hänninen lag schlussendlich das beste Gespann ganz vorne. Während der Zweitplatzierte Hänninen den ersten Tag mit sechs SP-Bestzeiten dominierte, machte der tschechische Sieger Kopecky vor allem am zweiten Tag der Rallye mächtig Dampf und wurde je länger der Lauf dauerte, immer stärker. Kopecky: „Es war eine unglaublich schwierige Rallye. Ich bin froh, dass ich durchgekommen bin. Besonders der zweite Abschnitt ist mir gut gelegen, obwohl ich da auch von den Fehlern meiner Konkurrenten profitiert habe.“ Ähnliches sagt auch Juho Hänninen, der als eigentlicher Favorit gestartet war: „Es waren einfach zu viele Fehler am ersten Tag dabei. Problematisch war auch, dass wir zu Beginn mit falschen Reifen unterwegs waren. Dann wurde es besser, aber Jan war diesmal zu stark und nicht zu biegen.“<br /><br />Dass die Jänner-Rallye 2012 das erhoffte Spektakel wurde, lag zu einem nicht unerheblichen Teil freilich auch an den enorm starken Piloten aus Österreich, die den internationalen Topleuten gekonnt Paroli boten. Dass sich im Kampf um Platz drei Beppo Harrach nach 237 SP-Kilometern gegenüber Raimund Baumschlager um&nbsp;<br /><br />unfassbare zwei Zehntelsekunden durchsetzte, ist Beleg für die Verbissenheit, mit der um Zeit und Punkte gekämpft wurde. Harrach strahlte nach dem furiosen Finish: „Ich bin überglücklich mit diesem Podestplatz. Wir hatten große Probleme mit dem Setup. Erst in der letzten SP war es optimal und ich konnte maximal attackieren. Da habe ich wirklich alles riskiert und bin am Ende belohnt worden.“ Raimund Baumschlager übte sich in Selbstkritik: „Es ist natürlich ärgerlich. Aber ich habe im Endeffekt zu viele Fehler gemacht. Beppo muss ich neidlos gratulieren. So ist der Rallyesport.“<br /><br />Auch abseits der Podiumsplätze gab es sehenswerte Platzierungs-Duelle. Hatte der dreifache Jänner-Rallye-Sieger Vaclav Pech, der mit dem brandneuen Mini Cooper S2000 unterwegs war,&nbsp; seinen fünften Platz zwar abgesichert, so trieben hinter diesem Manfred Stohl und der Tscheche Pavel Valousek einander über das eisige Terrain.&nbsp; Der sechste Endrang wechselte praktisch von Sonderprüfung zu Sonderprüfung. Und sah mit dem Zieldurchlauf dann den Peugeot S2000 von Valousek vor dem Erdgas-Mitsubishi von Stohl.<br /><br />Neben dem ehemaligen Gruppe-N-Weltmeister Manfred Stohl, standen übrigens mit Juho Hänninen (SWRC), Andreas Aigner (PWRC) und Stig Blomqvist noch drei weitere Rallye-Worldchampions am Start der Jänner-Rallye. Aigner bremste ein technischer Defekt und Blomqvist fand sich am Ende am 15. Platz wieder.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Zum „Man oft the Rallye“ kürte das begeisterte Publikum Ex-Staatsmeister Kris Rosenberger: Ausschlaggebend für diese Auszeichnung war dabei sicher die Szene des Tages am Freitag. Nachdem der Niederösterreicher im VW Polo S2000 auf einer Vordermann aufgelaufen war und diesen überholt hatte, fabrizierte er einen Überschlag, kam aber auf allen vier Rädern wieder zu stehen, um danach an demselben Kontrahenten neuerlich vorbei zu rasen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Sonderprüfungs-Bestzeiten: Juho Hänninen 7, Manfred Stohl 2, Daniel Behalek 2, Pavel Valousek 2, Jan Kopecky 2, Beppo Harrach 1, Michal Solowow 1, Raimund Baumschlager 1&nbsp;<br /><br />Die wichtigsten Ausfälle: Andreas Aigner (technisches Problem/SP 3), David Glachs (technisches Problem/SP 8), Hermann Neubauer (Unfall/SP 10), Klemens Haingartner (technisches Problem/SP 17), Michael Kogler (technisches Problem/SP 7), Patrick Winter (Disqualifikation/SP 10).<br />&nbsp;<br /><br /><b>Jänner-Rallye 2012, Endstand Gesamtwertung:</b><br />&nbsp;<br />&nbsp; 1. Jan Kopecky/Pavel Dresler&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;2:54:20,4 Std<br />&nbsp; 2. Juho Hänninen/Mikko Markkula&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fin/Fin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+40,1 Sek<br />&nbsp; 3. Beppo Harrach/Andreas Schindlbacher&nbsp;&nbsp; &nbsp;A/A&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX R4&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:17,1 Min<br />&nbsp; 4. Raimund Baumschlager/Klaus Wicha&nbsp;&nbsp; &nbsp;A/D&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:17,3 Min<br />&nbsp; 5. Vaclav Pech/Petr Uhel&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mini Cooper S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:49,4 Min<br />&nbsp; 6. Pavel Valousek/Zdenk Hruza&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Peugeot 207 S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+2:25,9 Min<br />&nbsp; 7. Manfred Stohl/Ilka Minor&nbsp;&nbsp; &nbsp;A/A&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+2:56,6 Min<br />&nbsp; 8. Jaroslav Orsak/David Smeidler&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+5:45,9 Min<br />&nbsp; 9. Michal Solowow/Maciej Baran&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pl/Pl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ford Fiesta S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+6:14,5 Min<br />10. Marin Semerad/Bohuslav Ceplecha&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+6:37,8 Min<br /><br /><br /><b>Jänner-Rallye 2012, Wertung Rallye-Europameisterschaft, 1. Lauf:</b><br /><br />&nbsp; 1. Jan Kopecky/Pavel Dresler&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;2:54:20,4 Std<br />&nbsp; 2. Juho Hänninen/Mikko Markkula&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fin/Fin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+40,1 Sek<br />&nbsp; 3. Beppo Harrach/Andreas Schindlbacher&nbsp;&nbsp; &nbsp;A/A&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX R4&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:17,1 Min<br />&nbsp; 3. Raimund Baumschlager/Klaus Wicha&nbsp;&nbsp; &nbsp;A/D&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:17,3 Min<br />&nbsp; 5. Vaclav Pech/Petr Uhel&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mini Cooper S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:49,4 Min<br />&nbsp; 6. Pavel Valousek/Zdenk Hruza&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Peugeot 207 S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+2:25,9 Min<br />&nbsp; 7. Jaroslav Orsak/David Smeidler&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+5:45,9 Min<br />&nbsp; 8. Michal Solowow/Maciej Baran&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pl/Pl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ford Fiesta S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+6:14,5 Min<br />&nbsp; 9. Marin Semerad/Bohuslav Ceplecha&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+6:37,8 Min<br />&nbsp;10.Hermann Gassner/K. Thannhäuser&nbsp;&nbsp; &nbsp;D/D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo X&nbsp;&nbsp; &nbsp;+7:36,1 Min<br /><b><br />EM-Punktestand:</b>&nbsp;1. Kopecky 35, 2. Hänninen 26, 3. Harrach 18, 4. Baumschlager 17, 5. Pech 12, 6. Valousek 11.<br /><br /><b>Die österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft</b><br /><br /><b>Klasse 11:</b>&nbsp;Die Diesel-Klasse sicherte sich in Freistadt Hannes Danzinger bei seinem ersten Antreten im VW Scirocco vor Michael Böhm im Fiat Stilo.&nbsp;<br /><br /><b>Klasse 12 (Gruppe H):</b>&nbsp;Hier dominierten die Lokalmatadore des Mühlviertels in&nbsp; ihren Mitsubishis. Martin Fischerlehner (Evo V) setzte sich am Ende vor Simon Wagner (Evo III)&nbsp; und Severin Katzensteiner (Evo V) durch.<br /><br /><b>Klasse 14 (Historisch):</b>&nbsp;Eine mehr als deutliche Angelegenheit für Richard Lietz. Der Porsche-Werkspilot machte mit einem Ford Escort RS 2000 einen Abstecher in die Rallye und gewann die Klasse mit 9,15 Minuten Vorsprung auf Mario Klopf (Ford Escort) und 18 Minuten auf Niki Glisic im BMW M3.&nbsp;<br /><br /><b>Jänner-Rallye 2012, Wertung Österreichische Staatsmeisterschaft, 1. Lauf:<br /><br /></b>&nbsp; 1. Jan Kopecky/Pavel Dresler&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:54:20,4 Std<br />&nbsp; 2. Beppo Harrach/Andreas Schindlbacher&nbsp;&nbsp;&nbsp; A/A&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX R4&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1:17,1 Min<br />&nbsp; 3. Raimund Baumschlager/Klaus Wicha&nbsp;&nbsp;&nbsp; A/D&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1:17,3 Min<br />&nbsp; 4. Vaclav Pech/Petr Uhel&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mini Cooper S2000&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1:49,4 Min<br />&nbsp; 5. Pavel Valousek/Zdenk Hruza&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Peugeot 207 S2000&nbsp;&nbsp;&nbsp; +2:25,9 Min<br />&nbsp; 6. Manfred Stohl/Ilka Minor&nbsp;&nbsp;&nbsp; A/A&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp; +2:56,6 Min<br />&nbsp; 7. Jaroslav Orsak/David Smeidler&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp; +5:45,9 Min<br />&nbsp; 8. Michal Solowow/Maciej Baran&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pl/Pl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ford Fiesta S2000&nbsp;&nbsp;&nbsp; +6:14,5 Min<br />&nbsp; 9. Marin Semerad/Bohuslav Ceplecha&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp; +6:37,8 Min<br />10. Ernst Haneder/Herwig Varient&nbsp;&nbsp;&nbsp; A/A&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp;&nbsp; +7:58,5 Min<br /><b><br />ÖRM Punktestand:</b>&nbsp;1. Kopecky 20, 2. Harrach 18, 3. Baumschlager 16, 4. Pech 14, 5. Valousek 12, 6. Stohl 10.<br /><br /><b>Jänner-Rallye 2012, Mediasport Int. Czech Rally Championship, 1. Lauf:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp; 1. Jan Kopecky/Pavel Dresler&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;2:54:20,4 Std<br />&nbsp; 2. Vaclav Pech/Petr Uhel&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mini Cooper S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+1:49,4 Min<br />&nbsp; 3. Pavel Valousek/Zdenk Hruza&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Peugeot 207 S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+2:25,9 Min<br />&nbsp; 4. Jaroslav Orsak/David Smeidler&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+5:45,9 Min<br />&nbsp; 5. Marin Semerad/Bohuslav Ceplecha&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+6:37,8 Min<br />&nbsp; 6. Antonin Tlustak/Jan Skaloud&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia S2000&nbsp;&nbsp; &nbsp;+9:20,7 Min<br />&nbsp; 7. Martin Hudec/Jiri Cernoch&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Mitsubishi Evo IX&nbsp;&nbsp; &nbsp;+19:05,0 Min<br />&nbsp; 8. Jan Cerny/Pavel Kohout&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Citroen DS 3&nbsp;&nbsp; &nbsp;+20:59,0 Min<br />&nbsp; 9. Vaclav Kopacek/Petr Picka&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Skoda Fabia&nbsp;&nbsp; &nbsp;+30:04,6 Min<br />10. Michal Srb/Radim Orava&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tch/Tch&nbsp;&nbsp; Citroen C2&nbsp;&nbsp; &nbsp;+41:26,5 Min</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 20:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Favoritensieg ist in Sichtweite </title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/07/ein-favoritensieg-ist-in-sichtweite.html</link>
			<description>Eine Sonderprüfung vor dem Ende führt das Skoda-Werksteam-Duo Jan Kopecky und Juho Hänninen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Werks-Duo ist in die Erfolgsspur eingebogen. Vor der letzten Sonderprüfung der 29. Internationalen Jänner-Rallye in Freistadt liegt das Skoda-Duo Jan Kopecky und Juha Hänninen vorne. Unmittelbar hinter dem SWRC-Weltmeister aus Finnland nimmt Raimund Baumschlager mit 1,3 Sekunden Rückstand die 25 Kilometer von Bad Zell ins Aisttal in Angriff. 16 Wertungsprüfungen lang hat sich der Oberösterreicher mit seinem Semi-Werks-Skoda gegen die Dominanz seiner „großen Brüder“ gewehrt. Doch der Druck wurde zumindest vorläufig zu groß. Vor allem der Tscheche Jan Kopecky drückte mächtig aufs Tempo, liegt vor der Abschlussprüfung knapp über eine Minute vor seinem Stallkollegen Hänninen. Eine Ausgangsbasis, die, eine fehlerfreie Fahrt vorausgesetzt, zum Sieg beim ersten EM-Lauf des Jahres genügen sollte. Aber der Leader hat ein Problem mit der Lichtmaschine seines Boliden und ist dementsprechend skeptisch, überhaupt ins Ziel zu kommen.&nbsp;<br /><br />Im Kampf um Platz vier tobt ein erbittertes Duell zwischen Beppo Harrach und dem Tschechen Vaclav Pech. Für Harrach stellt sich die Frage, ob Angriff oder Verteidigung. Momentan hat der österreichische Staatsmeister Im Mitsubishi Evo IX einerseits nur 17,4 Sekunden Vorsprung auf den Mini Cooper S2000 des dreifachen Jänner-Rallye-Siegers, andererseits aber ebenfalls nur 17,4 Sekunden Rückstand auf Raimund Baumschlager und somit Platz drei. &nbsp;<br /><br />Unter anderem mit zwei Spitzenzeiten (einmal Zweiter, einmal Dritter) in der Arena Königswiesen konnte Manfred Stohl im Erdgas-Mitsubishi seinen direkten Konkurrenten um Platz sechs, Pavel Valousek, auf Distanz halten. Doch dann schlug der Tscheche im Peugeot 207 S2000 mit zwei Bestzeiten auf SP 15 und 16 zu und zog am Wiener vorbei. Im vorletzten Umlauf aber holte Stohl neuerlich zum Return aus, setzte sich mit Platz drei in dieser SP wieder vor Valousek und geht mit einem 7,4-Sekunden-Vorsprung auf diesen ins 25 Kilometer lange Finale der Jänner-Rallye 2012.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Dreher stellten das Klassement auf den Kopf</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/07/zwei-dreher-stellten-das-klassement-auf-den-kopf.html</link>
			<description>Juho Hänninen, der bisherige Dominator bei der Jänner-Rallye 2012, leistete sich einen Dreher und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Euphorie des Vortags („Ich bin rundum zufrieden mit meinem zweiten Platz“) startete Raimund Baumschlager am Samstag in die zweite Etappe der 29. Internationalen Jänner-Rallye 2012. Und der Oberösterreicher landete gleich in morgendliches Erfolgserlebnis – Bestzeit auf SP 11, zwar nur eine Sekunde vor dem Gesamtführenden Juho Hänninen, aber zusätzliche Nahrung für die Motivation. Die sich auch Beppo Harrach holen konnte, indem er dank einer beherzten Fahrt&nbsp; Vaclav Pech vom vierten Platz in der Gesamtwertung verdrängen konnte. Und als wär das nicht genug, erlebte die rotweißrote Glückseligkeit sogar noch einen Draufschlag, der jedoch nicht lange schmecken sollte. In der 12.Sonderprüfung leistete sich der bislang so souveräne Gesamtleader Juho Hänninen einen Dreher, verlor dadurch 50 Sekunden und&nbsp; die Führung an Baumschlager. Nur eine SP später riskierte Baumschlager auf dem Rundkurs Königswiesen zu viel und kopierte den Ausrutscher des Finnen praktisch eins zu eins. „Ärgerlich“, meinte der Pechvogel, „aber die Strecken sind mörderisch glatt.“ Das Missgeschick nutzte Hänninens Skoda-Werksteam-Kollege Jan Kopecky aus, um sich nach 13 von insgesamt 18 Sonderprüfungen mit 2,4 Sekunden Vorsprung auf Baumschlager an die Spitze zu setzen. Womit das das Skoda-Glück (drei Autos in Führung) seine momentane Fortsetzung findet. Realistisch betrachtet haben noch fünf Piloten die Chance, den EM-Lauf im Mühlviertel zu gewinnen.<br /><br />Ein emotionale Berg- und Talfahrt durchlebte auch Manfred Stohl. Gleich in der ersten SP des zweiten Tages ging ihm kurz die Straße aus, was wertvolle 20 Sekunden kostete. Doch auf dem Rundkurs Königswiesen steuerte er seinen Erdgas-Mitsubishi auf den zweiten Platz. Damit konnte er sich den immer näher kommenden Peugeot-S2000-Piloten Pavel Valousek vom Leib und Platz sechs in der Gesamtwertung halten. <br /><br />Nicht mehr dabei ist Patrick Winter. Der Oberösterreicher, der in der 2WD-Wertung punkten wollte, wurde wegen eines Fehlverhaltens am Start der SP 10 von der Rallyeleitung ausgeschlossen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baumschlager wehrte sich bis zuletzt</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/06/baumschlager-wehrte-sich-bis-zuletzt.html</link>
			<description>Die Jänner-Rallye 2012 in Freistadt sieht zur Halbzeit Topfavorit Juho Hänninen in Führung /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Großangriff der Österreicher startete die 29. Jänner-Rallye im Raum Freistadt am Freitag. Der Motorsport-Klassiker zählt heuer erstmals zur Europameisterschaft, deren Ruf zahlreiche europäische Toppiloten gefolgt sind. Zumindest in der Anfangsphase zeigten sich diese von den wilden Ritten der einheimischen Teilnehmer über die schneebedeckten Eispisten im Mühlviertel überrascht. Waren die anfänglichen Spitzenpositionen von Raimund Baumschlager, Beppo Harrach, Manfred Stohl oder Kris Rosenberger noch weniger verwunderlich, so waren es die eines David Glachs, Christian Mitterlehner, Severin Katzensteiner, Reinhold Neulinger, Mario Klepatsch oder Martin Fischerlehner um so mehr.<br /><br />Dass freilich letztere Lokal-Heroes zum Teil gar nicht berechtigt sind, für die EM zu punkten, machte die ganze Angelegenheit umso pikanter. Wiewohl dies aber sowieso nur eine Momentaufnahme war.<br /><br />Denn je länger der Tag dauerte, desto mehr schmolz nicht nur der Schnee, sondern auch der rotweißrote Vorsprung auf die ausländische hochkarätige Konkurrenz. Das Skoda-Werks-Duo Juho Hänninen und Jan Kopecky drückte nach der Korrektur einer verunglückten Reifenwahl immer heftiger aufs Gas und Baumschlager &amp; Co. somit in die Defensive. Baumschlager wehrte sich noch am längsten, doch nach neun Sonderprüfungen hatte auch er keine Luft mehr zum Atmen und musste Hänninen vorbeiziehen lassen. Mit letztendlich vier Sonderprüfungs-Bestzeiten lacht der finnische SWRC-Weltmeister nach dem ersten Tag der Jänner-Rallye von der Spitze. Hänninen: „In der Früh hatten wir mit zu breiten Reifen und als erstes Auto Probleme. Doch dann sind wir immer besser zurechtgekommen. Es war fantastisch. Für den zweiten Tag sehe ich mich nicht als Favorit. Man muss immer aufpassen, was Baumschlager als Lokalmatador einfällt.“ Der angesprochene Oberösterreicher war rundum glücklich mit Rang zwei noch vor Jan Kopecky. „Ein Platz zwischen zwei Werkspiloten. Was kann man sich mehr wünschen? Es ist alles perfekt gelaufen -&nbsp; ein tolles Team, ein tolles Auto. Wenn ich morgen aufs Podest fahre, wäre das ein <br /><br />großartiges Ergebnis.“ Nicht ganz so euphorisch klang Beppo Harrach, der hinter Vaclav Pech auf Rang fünf übernachtet: „Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Das Setup hat nicht gepasst,. Und mit den 18-Zoll-Rädern komme ich auch nicht ganz zurecht. Da hatten wir zu wenig Zeit zum Testen.“<br /><br />Pech hatte Manfred Stohl. Der Wiener musste im Erdgas-Mitsubishi erst als 72. Starter ins Rennen gehen, weil Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen von der FIA nicht für EM-Läufe homologiert sind. Trotzdem ging Stohls Rechnung, auf den immer griffiger werdenden Pisten eine Aufholjagd von hinten zu starten, vorerst auf. Bestzeit auf SP 1 und Bestzeit auf SP 3. Und vielleicht hätte er diese auch auf SP 2 erzielt, wäre die Prüfung nicht unmittelbar vor ihm wegen eines Unfalls gecancelt worden. So wurde Stohl von der Rallyeleitung für diese Prüfung eine Zeit um Platz elf zugeteilt. „Ich hab die erste und die dritte SP gewonnen. Wie es dann zu so einer Zeit kommt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber ich muss damit leben.“<br /><br />Besonders die 22 Kilometer lange Wertungsfahrt Schönau – St. Leonhard wurde für einige prominente Starter zum Prüfstein. Michal Solowow, der EM-Fünfte des Vorjahrs aus Polen, verschlug es&nbsp; hier ebenso in die Botanik wie Vizeeuropameister Luca Betti aus Italien. Und für die spektakulärste Aktion sorgte hier Kris Rosenberger, der zuerst auf einen Konkurrenten auflief, diesen überholte, sich nach einem Überschlag mit seinem VW Polo S2000 auf allen vier Rädern wiederfand, um dann an demselben Widersacher ein zweites Mal vorbeizufahren. Die Einlage kostete dem Niederösterreicher allerdings zwei Minuten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Juho Hänninen bläst zur Aufholjagd</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/06/juho-haenninen-blaest-zur-aufholjagd.html</link>
			<description>Nach sechs Sonderprüfungen gibt es beim Rallye-Europameisterschaftslauf in Freistadt noch immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine kleine Eingewöhnungsphase haben sich die Topstars der Jänner-Rallye 2012 gegönnt. Und wurden dabei gnadenlos überrannt von den österreichischen Startern, die ihre Kenntnisse bei dem bekannt schwierigen Saisonauftakt im Mühlviertel auf den ersten drei Sonderprüfungen ausgenutzt haben.<br /><br />Nach sechs Wertungsprüfungen gibt es beim ersten Europameisterschaftslauf des Jahres zwar noch immer eine rotweißrote Dreifachführung, aber vor allem das Skoda-Werks-Duo Juho Hänninen und Jan Kopecky macht mächtig Druck. Der finnische SWRC-Weltmeister machte mit neuen, besseren Reifen und zwei SP-Bestzeiten viel an Boden gut, katapultierte sich von Platz 12 und 1:05 Minuten Rückstand auf Platz vier mit 33 Sekunden Differenz zum führenden Raimund Baumschlager. Den zweiten Platz hält Beppo Harrach vor Manfred Stohl, der mit Startnummer 72 ins Rennen gehen musste, weil sein Erdgas-Mitsubishi zu den von der FIA nicht homologierten Fahrzeugen für einen EM-Lauf gehört. Stohl wurden rund eineinhalb Minuten gutgeschrieben, die er durch den Abbruch der zweiten Sonderprüfung verloren hatte.<br /><br />Hinter Hänninen liefern einander Jan Kopecky, der auf SP 6 einen Dreher fabrizierte, und sein tschechischer Landsmann Vaclav Pech ein packendes Duell im Zehntelsekunden-Bereich um die Plätze fünf und sechs.<br />&nbsp;<br />Einen Bericht über die Klassen 11 bis 14, die im Rahmen der österreichischen Staatsmeisterschaft um Punkte kämpfen, gibt es am Ende des Tages.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 18:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein rotweißroter Paukenschlag</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/06/ein-rotweissroter-paukenschlag.html</link>
			<description>Die einheimischen Piloten dominieren die Jänner-Rallye 2012 / Raimund Baumschlager,  Beppo Harrach,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem rotweißroten Paukenschlag begann die Jänner-Rallye 2012. Die Resultatsliste des Klassikers im Mühlviertel, der heuer erstmals zur Europameisterschaft zählt, spuckte nach den ersten 19 Sonderprüfungskilometern gleich acht Österreicher unter den ersten zehn aus. Raimund Baumschlager und Beppo Harrach setzten erste Duftmarken, deklassierten auf der Schneefahrbahn vorerst europäische Topleute wie SWRC-Weltmeister Juho Hänninen , Skoda-Werkspilot Jan Kopecky oder Vizeeuropameister Luca Betti. Ehe sich die Ereignisse dann noch einmal überschlugen. Manfred Stohl fuhr mit Nummer 72 Bestzeit und die Mühlviertler Lokalhelden nutzten ihre Streckenkenntnisse und die immer besser werdenden Straßenverhältnisse&nbsp; brutal aus. So klassierten sich Mario Klepatsch (Startnummer 74) auf Platz drei, Christian Mitterlehner (Nr. 95) auf Patz fünf, Severin Katzensteiner (Nr. 77) auf Platz sieben und Reinhold Neulinger (Nr. 76) auf Platz zehn.<br /><br />Dramatik herrschte auch abseits der Strecke. Einem Zuschauer, der einen Kreislaufstillstand erlitten hatte, wurde von der anwesenden ärztlichen Rallye-Crew unter Leitung von Dr. Fritz Firlinger das Leben gerettet. Der 40-jährige Mann konnte von Dr. Florian Schadauer reanimiert und anschließend bei stabilen Verhältnissen&nbsp; per Hubschrauber ins LKH Linz geflogen werden.<br /><br />Die zweite Sonderprüfung (Liebenau, 10,22 km) wurde ebenfalls zur Beute der heimischen Asse – Beppo Harrach setzte sich vor Raimund Baumschlager und Kris Rosenberger durch. Allerdings musste diese Sonderprüfung nach einem Unfall kurz vor dem Spitzenreiter Manfred Stohl gecancelt werden. Deshalb wurde dem Erdgas-Piloten eine vorläufige Zeit zugeordnet, die ihn vorerst mit über eineinhalb Minuten Rückstand ausweist. Nachdem die SP 3 aber als SP 5 noch einmal gefahren wird, bekommt Stohl und alle anderen die dann gefahrene Zeit zugewiesen.<br /><br />Doch auf SP 3 schlug Stohl abermals zu – Bestzeit, zwei Sekunden vor den ortsbekannten Piloten Martin Fischerlehner und Mario Klepatsch. In der EM-<br />Gesamtwertung liegt (vorbehaltlich Stohls Zeit auf SP 5) Raimund Baumschlager vor Beppo Harrach und dem tschechischen Mini-Piloten Vaclav Pech voran.<br /><br />„Es läuft alles perfekt“, freute sich Baumschlager. „Auf der zweiten Prüfung habe ich zwar den Motor abgewürgt, aber sonst kann ich sehr zufrieden sein.“ Auch Beppo Harrach sieht „alles in Ordnung. Wir sind schnell, obwohl ich mir irgendwie langsam vorkomme.“ Topstar Juho Hänninen klagt hingegen „über eine vollkommen falsche Reifenwahl. Die sind viel zu breit für diese Verhältnisse hier. Als erstes Auto auf der Strecke hast du damit keine Chance.“&nbsp; Manfred Stohl nützt „die für mich idealen Bedingungen. Wie ich es vermutet habe, kann ich das Feld von hinten aufrollen. Die Entscheidung der Sportkommissäre bezüglich meiner Zeit auf SP 2 möchte ich nicht kommentieren.“<br />&nbsp;<br />Einen Bericht über die Klassen 11 bis 14, die im Rahmen der österreichischen Staatsmeisterschaft um Punkte kämpfen, gibt es am Ende des Tages.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Juho Hänninen zeigte seine Klasse</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/05/juho-haenninen-zeigte-seine-klasse.html</link>
			<description>Der SWRC-Weltmeister des letzten Jahres beherrschte den Shakedown zur Jänner-Rallye 2012 /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Shakedown am Donnerstag, also dem letzten Test vor dem Start, hat die Jänner-Rallye 2012 die letzte Phase, bevor es am Freitag um 7.30 Uhr in der Früh endgültig losgeht, erreicht. Zuvor hatten 101 Fahrzeuge die administrative technische Abnahme in der Freistädter Messehalle erfolgreich hinter sich gebracht.<br /><br />Danach sorgten die Protagonisten des EM-Laufs, der auch fürs österreichische sowie tschechische Championat zählt, dafür, dass der Trölsberg nahe Freistadt bebte. Bei starkem Schneeregen wurde der Shakedown, der ursprünglich bis 15 Uhr genehmigt war, behördlich um eine Stunde verlängert. Beherrscht wurde der Test vom ausländischen Trio Juho Hänninen. Pavel Valousek und Jan Kopecky.&nbsp; Bester Österreicher war Kris Rosenberger als Sechster.<br /><br />Nach der offiziellen Fahrerpräsentation auf dem Hauptplatz in Freistadt gaben die Favoriten des ersten Rallye-Europameisterschaftslaufs der Saison 2012 im Rahmen einer vollbesetzten Abschluss-Pressekonferenz ihre Erwartungshaltungen preis:<br /><br />Juho Hänninen (IRC-Champion 2010 und SWRC-Weltmeister 2011): „Die Wettersituation ist nicht einfach hier. Hergekommen sind wir mit der Erwartung auf Schnee, Schnee, Schnee. Beim Shakedown hat es geregnet. Für morgen ist wieder Schnee angesagt. Aber egal, wie es wird, wir werden uns darauf einstellen. Natürlich wollen wir gewinnen.“<br />Jan Kopecky (tschechischer Meister 2005, Seit 2009 Skoda-Werkspilot, zweifacher Sieger in der IRC-Meisterschaft 2011) : „Die Jänner-Rallye ist als schwierig bekannt. Es ist sehr schwer ohne Fehler durchzukommen. So gesehen werden wir versuchen, keine zu machen. Wenn wir dann noch dazu schnell sind, werden wir am Ende ganz weit vorne sein.“<br />Luca Betti (Vize-Europameister 2011): „Ich bin zum ersten Mal hier in Österreich und dementsprechend neu ist alles für mich. Luca Rossetti, der Europameister des letzten Jahres, ist nicht hier. Das versuche ich natürlich im Hinblick auf die Endwertung zu nutzen. Obwohl die Saison natürlich noch lang ist.“<br /><br /><br />Beppo Harrach (österreichischer Staatsmeister 2011 und Titelverteidiger bei der Jänner-Rallye): „Für mich steht natürlich die österreichische Meisterschaft im Vordergrund. Es ist zwar ein EM-Lauf und dementsprechend hart ist auch die Konkurrenz. Aber mein Fokus wird auf den österreichischen Widersachern. Die hinter mir zu halten, wird schwer genug.“<br />Raimund Baumschlager (9-facher österreichischer Staatsmeister, 3-facher Jänner-Rallye-Sieger in den Jahren 2004, 2006 und 2009): „Letztes Jahr hat uns ein Fehler nach nur wenigen Kilometern vielleicht den Sieg gekostet. Das hoffe ich, heuer vermeiden zu können. Wir sind an und für sich gut gerüstet für die Rallye und werden um einen Platz auf dem Podium kämpfen. Schade ist nur, dass man mich nicht verständigt hat, dass der Shakedown heute verlängert worden ist. So bin ich leider um meinen letzten Test umgefallen.&quot;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schnee zum richtigen Zeitpunkt</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/05/schnee-zum-richtigen-zeitpunkt.html</link>
			<description>Als hätte es das Drehbuch so vorgeschrieben, öffnete der Himmel unmittelbar vor dem Start der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sollte&nbsp; der Veranstalter der Jänner-Rallye 2012 einen Deal mit irgendeinem&nbsp; Wettergott aus der Abteilung Schnee abgeschlossen haben, dann kann hiermit gesagt werden: Dieser hat sich überpünktlich daran gehalten. Einen Tag vor dem Start des Saisonauftakts am Freitag, der neben der österreichischen und tschechischen erstmals auch zur Europameisterschaft zählt, ließ der Himmel jedenfalls eine Portion Weiß über den Raum Freistadt nieder. „Man kann sagen, dass zwei Drittel der Strecken aus Schneefahrbahnen bestehen“, freut sich der Chef-Sicherheitsoffizier Peter Schöller nach dem Studium der Sonderprüfungen am Donnerstag in der Früh. „Besonders in den höhergelegenen Gebieten Königswiesen oder St. Oswald wartet auf die Fahrer eine Winterlandschaft und somit typisches Jänner-Rallye-Feeling.“ Und Rallyeleiter-Stellvertreter Walter Lumetzberger weiß, „dass für die Renntage Freitag und Samstag sogar noch weitere Schneefälle in Aussicht stehen. Vor allem werden kalte Temperaturen angekündigt. Das heißt, der Schnee sollte uns auch erhalten bleiben.“<br /><br />Das Abenteuer Jänner-Rallye 2012 begann gestern mit der technischen Abnahme der Fahrzeuge. Insgesamt 100 Teams holten ihre Roadbooks aus der Rallyeleitung in der Messehalle Freistadt ab. Das heißt, dass der Motorsport-Klassiker im Mühlviertel mit zirka hundert Startern beginnen wird.<br /><br />Heute gegen 18,00 Uhr folgt eine weitere Aiussendung mit den Shakedown Zeiten sowie den Stimmen von der Pressekonferenz mit Juho Hänninen, Vaclav Pech, Luca Betti, Beppo Harrach und Raimund Baumschlager.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Jänner-Rallye 2012 wird eine Rutschpartie</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/04/die-jaenner-rallye-2012-wird-eine-rutschpartie.html</link>
			<description>Die Starter beim Rallye-Saisonauftakt am kommenden Freitag/Samstag haben die ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Countdown in Richtung Start der Jänner-Rallye 2012 ist in einem Stadium angekommen, in dem es sich bereits lohnt mitzuzählen. Am gestrigen Dienstag und heutigen Mittwoch hatten bzw. haben die Piloten des Rallye-Klassikers im Mühlviertel&nbsp; erstmals Gelegenheit, die Wertungsprüfungen rund um Freistadt zu besichtigen. Der Großteil der&nbsp; 115 am Start stehenden Teams nutzte die Gelegenheit zum Studium der Tücken und möglichen Schlüsselstellen entlang der Strecken. „Wir sind zur Hälfte durch, der Rest kommt am Mittwoch dran “, schildert Österreichs Staatsmeister&nbsp; Beppo Harrach seine ersten Eindrücke: „Wir haben viel Schnee gesehen, aber leider nicht auf&nbsp; der Straße. Die Strecken sind aper.“ Hinsichtlich der Wettkampftage Freitag und Samstag lässt sich der Mitsubishi-Pilot nicht in die Karten blicken. Zumal es „sehr schwierig ist, sich auf etwas einzustellen. Der Wetterbericht ist auch nicht ganz eindeutig. Einerseits werden zum Teil sogar große Mengen Schnee vorausgesagt, andererseits weiß man nicht, wie weit es dann tatsächlich herunterschneit. Gerüstet muss man jedenfalls für alles sein, und das sind wir.“<br /><br />Auch Kris Rosenberger, der den EM-Lauf mit seinem völlig neu aufgebauten VW Polo S2000 bestreitet, bedauert das fehlende Weiß: „Es wäre schon ein Wunder, wenn es eine Schneefahrbahn gäbe. Das ist schade. Aber dafür gibt es sehr viel Split, und die tückischen Eisflächen in den Wäldern werden uns auch erhalten bleiben. Es schaut also nach einer Rutschpartie aus. Egal, eine ganz besondere Herausforderung wird die Jänner-Rallye in jedem Fall.“ Womit ein gewolltes Ziel des Veranstalters bereits erreicht wäre.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hoher Unterhaltungsfaktor im „Zweirad“-Lager</title>
			<link>http://www.jaennerrallye.at/de/presse/news-single/datum/2012/01/03/hoher-unterhaltungsfaktor-im-zweirad-lager.html</link>
			<description>Die Jänner-Rallye 2012 am kommenden Wochenende in Freistadt steht nicht nur im Zeichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es wird ernst im Mühlviertel. Am Dienstag und Mittwoch heulen zum ersten Mal die Motoren. Wenngleich dies bei weitem noch kein Wettkampflärm sein wird. Bei den offiziellen Besichtigungsfahrten für die 29. Jänner-Rallye, die am Dienstag und Mittwoch anstehen, ist die Geschwindigkeit mit maximal 60 km/h vorgeschrieben. Hier verschaffen sich die Piloten erste Eindrücke von dem, was am Freitag und Samstag mit weit höherem Tempo auf sie zukommt. Von 7 bis 19 Uhr muss nicht, aber darf jedes Team besichtigen. Die Strecken dürfen dabei höchstens zwei Mal befahren werden.<br /><br />Im Sog des enormen Interesses an den insgesamt 13 am Start stehenden S2000-Boliden der Toppiloten wie u. a. Juho Hänninen, Jan Kopecky (beide Skoda Fabia), Pavel Valousek (Peugeot 207) und auch Raimund Baumschlager (Skoda Fabia) und Kris Rosenberger (VW Polo) gilt auch den zweiradgetriebenen Fahrzeugen erhöhte Aufmerksamkeit. Diese Klasse war schon im Vorjahr ein Spannungsgarant über die ganze Saison. Zwar treten in Freistadt mit Hermann Neubauer (Subaru Impreza) und Andreas Aigner (Mitsubishi Evo IX) zwei dominante Protagonisten der vorjährigen 2WD-Meisterschaft bei den Allradlern an, die Startliste jener Piloten, die sich um den Zweirad-Staatsmeister 2012 matchen, ist dennoch mit prominenten Namen besetzt. Michael Kogler wechselte vom der Diesel-VW ins Cockpit eines benzingetriebenen Renault Clio und zeigt sich zuversichtlich. „Wir haben am Silvestertag noch auf Schnee getestet, und alles hat wunderbar funktioniert. Ich bin bereit für die Titeljagd“, freut sich der 24-jährige Niederösterreicher auf die Jänner-Rallye 2012. Dort erwartet ihn jedoch topmotivierte Konkurrenz. Patrick Winter zum Beispiel,&nbsp; der schon mit zahlreichen Podestplätzen bei den Großen seine Klasse bewiesen hat, visiert ebenfalls die 2WD-Meisterschaft an. Und mit dem Citroen DS3, den im Vorjahr Daniel Wollinger gelenkt hat, besitzt er durchaus ein Siegerauto. Der Oberösterreicher hat einen freien Kopf und damit auch ein klares Ziel. „Ich habe die Zusage, dass ich eine ganze Saison lang fahren kann, brauche mich um nichts anderes zu kümmern als um die Meisterschaft. Diese Unabhängigkeit beflügelt&nbsp;<br /><br />natürlich ungemein.“ Den 2WD-Titel strebt naturgemäß auch der Meister 2011 wieder an. Hannes Danzinger fährt in Freistadt einen VW Scirocco Diesel, gibt aber die 2WD-Meisterschaft als klares Ziel an. „Der Scirocco ist lediglich eine Übergangslösung. Zwar kann ich damit in der Diesel-Wertung punkten, aber auch, und das steht im Vordergrund, bei den Zweiradlern. Für mich wird ein VW Polo R3 ganz neu aufgebaut, mit dem ich dann ganz vorne mitmischen will.“ Wünschenswerter Weise wird das ab der Rebenland-Rallye im März, realistischer Weise aber ab der Lavanttal-Rallye im April sein. Wie Danzinger sitzt auch Michael Böhm im Mühlviertel in einem Diesel-Fahrzeug. „Wir sind vom Fiat Abarth auf einen Fiat Stilo umgestiegen“, erklärt der immer für einen Platz im Vorderfeld gute Steirer. „Die Jänner-Rallye mit dem Abarth 500 zu fahren, macht keinen Sinn, weil's keine geeigneten Schneereifen gibt. Leider habe ich noch kein fertiges Projekt für 2012, aber jetzt steig ich einmal im Mühlviertel kräftig aufs Gas, dann sehen wir weiter.“<br /><br />Insgesamt kämpfen bei der Jänner-Rallye 2012 zwölf Autos um Punkte in der 2WD-Wertung.Wobei vor allem die italienische Fraktion um Alberto Piatto (Renault Clio), Roberto Vesconi (Citroen DS3) und Pierluigi Bergometti (Peugeot 207) sowie der Tscheche Jan Cerny (Citroen DS3), die allesamt um EM-Zähler fahren, ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
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