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51 Teams aus 5 Nationen bei LIETZ SPORT Jännerrallye 2019

40 heimische Piloten stehen elf ausländischen Mannschaften gegenüber.

Oberösterreich stellt 29 Teams, dann folgt NÖ mit 5 vor Stmk mit 4 Startern.

Oberösterreichische Treibjagd auf Salzburger Favorit Ex-Staatsmeister Hermann Neubauer

muss sich bei der Jännerrallye 2019 nicht nur wegen der zu erwartenden Temperaturen warm anziehen.

Zum traditionellen Auftakt der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft dürfen sich die Fans in Freistadt auf ein Feuerwerk des Motorsports freuen. Nach derzeitigem Stand werden sich in der PS-stärksten Klasse, der ORM, neun Teams mit R5-Boliden um den Sieg bei der 34. Internationalen LIETZ SPORT Jännerrallye presented by LT1 matchen.

An vorderster Front sei hier Hermann Neubauer erwähnt. Der Rallye-Staatsmeister 2016 wird mit seinem Ford Fiesta R5 die Jännerrally eröffnen. Dass sich der Salzburger dabei gegen eine Armada an oberösterreichischen Lokalmatadoren wehren muss, hat freilich seinen zusätzlichen Reiz. Die größte Gefahr sieht Neubauer im Start der beiden Wagner-Brüder. „Das wird ein großes Duell. Vor allem Simon Wagner hat in Freistadt nicht erst einmal bewiesen, wie schnell er dort ist.“ Der Rückblick auf die letzte Jännerrallye bestätigt Neubauers Einschätzung. Da hatte Simon Wagner den Triumph bereits eingefahren, ehe ihn auf der Schlussetappe von der letzten Prüfung ins Ziel die Technik seines Autos brutal stoppte.„Von da her habe ich freilich noch eine Rechnung offen. Wenngleich Hermann Neubauer schon ein mächtiges Kaliber und daher zu favorisieren ist“ meint dazu der 25-jährige Unterweitersdorfer, der heuer in einem Skoda Fabia R5 sitzt. Genauso übrigens wie sein zwei Jahre jüngerer Bruder Julian Wagner. Der 2WD-Staatsmeister des Vorjahres gilt als eines der größten heimischen Talente, weshalb sich kein geringerer als der 14-fache Champion Raimund Baumschlager dessen Dienste sicherte. Julian Wagner bremst jedoch wie sein prominenter Teamchef geschickt zu große Erwartungen: „In erster Linie sind wir zum Lernen hier. Daher ist das Ergebnis relativ nebensächlich“, lautet die offizielle Version vor Julians erstem Einsatz in einem konkurrenzfähigen Allradler.

Auf Angriff ist auch das letztjährige Siegerduo programmiert. Johannes Keferböck, der nach Wagner Pech als erster gestandener Mühlviertler über einen Jännerrallye-Erfolg jubeln durfte und danach einen tolle Saison mit dem Vizemeistertitel abschloss, geht mit seinem Skoda Fabia R5 ebenso entschlossen an den Start wie der Vorchdorfer Gerhard Aigner. Er bekam für den Auftakt wie Julian Wagner ein Skoda-R5-Cockpit im BRR-Team von Baumschlager.

Sportpressedienst

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